Saab: Weitere Infos zu den Ereignissen dieser Woche

Zur Zeit beschäftigen uns noch die Ereignisse der letzten Woche. Anfang der Woche gab es die überraschende Nachhricht von NEVS, die Wiederaufnahme der Produktion des Saab 9-3II mit Verbrennungsmotor zusammen mit den ehemaligen Zulieferfirmen prüfen zu wollen. Diese Nachricht wurde in den letzten Tagen durch die Enthüllungen des schwedischen Fernsehens über die Machenschaften des ehemaligen Administrators Guy Lofalk und der schwedischen Regierung während der Rekonstruktion bei Saab etwas verdrängt.

Zu beiden Themen gibt es jetzt noch ein paar zusätzliche Informationen:

Guy Lofalk hat nicht nur versucht, rechtswidrig mit Hilfe der schwedischen Regierung Saab an die jetzt kränkelnde Volvo-Mutter Geely zu verkaufen. Auch bei anderer Gelegenheit hat Guy Lofalk nicht seine Aufgaben erfüllt und zum Nachteil von Saab gehandelt.

Lofalk hat im Herbst 2011 noch die Stockholmer PR- und Beratungsagentur Halvarsson & Halvarsson im Namen von Saab beauftragt. Brisanterweise war eine der Beraterinnen, Ulrika Schenström, eine ehemalige Mitarbeiterin des schwedischen Ministerpräsidenten Fredrik Reinfeldt. Und die Beauftragung war nicht billig – ca. 210.000 Euro verlangte die Agentur. Zwar behauptet Lofalk, dass diese Beauftragung mit dem Saab-Management abgesprochen gewesen sei. Allerdings widersprechen dieser Darstellung einige ehemalige Saab-Manager wie zum Beispiel Anne Petri. Saab habe laut Petri nie in Kontakt mit dieser Agentur gestanden und als Guy Lofalk die Rechnung bei Saab einreichen wollte, habe Saab die Bezahlung abgelehnt, da keine Leistung seitens der Agentur für Saab erbracht worden sei.

Saab war für Guy Lofalk neben seiner „Regierungstätigeit“ wohl eher ein Selbstbedienungsladen. Wir dürfen nicht vergessen, dass noch weitere dubiose Rechnungen von Guy Lofalk eingereicht worden sind. So hat Lofalk ein fürstliches Honorar in Höhe von ca. 1,2 Mio. Euro nur für seine Adminstrationsarbeit erhalten. Dass die Tätigkeit als Administrator nicht billig ist, ist klar. Aber diese ganzen Rechnungen sind schon etwas heftig – insbesondere bei der abgelieferten Leistung. Das ganze bringt uns zwar Saab nicht zurück, aber immerhin sehen wir jetzt etwas klarer über die Abläufe im Jahr 2011 bei Saab.

Auch zur noch zu prüfenden Wiederaufnahme der Produktion des Saab 9-3II gibt es weitere Nachrichten. Zur Zeit prüfen die ehemaligen Zulieferfirmen, ob die Wiederaufnahme der Produktion, die NEVS zum Sommer 2013 anpeilt, überhaupt realistisch ist. Laut Saabsunited hat NEVS jetzt ehemalige Mitarbeiter in der Saab-Produktion angeschrieben. NEVS bittet diese Mitarbeiter, das Kontakformular für neue Mitarbeiter auf der NEVS-Homepage auszufüllen. Dies macht es NEVS möglich, diese ehemaligen Mitarbeiter für eine Wiederaufnahme der Produktion anzusprechen und ggf. dann wieder einzustellen. Daneben will NEVS zur Gewinnung von Personal mit dem örtlichen Arbeitsamt in Trollhättan zusammenarbeiten.

Saabsunited meldet auch, dass der Neustart der Produktion nach ihren Informationen 6 bis 8 Monate dauern würde, allerdings in Abhängigkeit vom Zustand der Produktionsanlagen  bei Saab und den Zulieferfirmen. Ich habe da ja noch meine Zweifel, würde mich aber sehr freuen, eines besserern belehrt zu werden.

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10 Antworten zu Saab: Weitere Infos zu den Ereignissen dieser Woche

  1. Herbert Hürsch schreibt:

    Die Zulieferfirmen sind mit Sicherheit überwiegend verbrannte Erde – ebenso wie ein Großteil der (ehemaligen) Händler. Bei meinem war ich kürzlich zum Service. Neuwagen (gleich welcher Firma) verkauft der nie wieder, sagt er. Es gehe ihm jetzt (Saab Service und Klassiker) viel besser.

    Saabs einzige Chance wäre es gewesen, als tatsächlich gewollte Marke in einem anderen Konzern als GM aufzugehen – so wie Mini bei BMW und Bentley bei VW. Ganz offenbar war ja keiner der Meinung, dass Saab ins eigene Markenportfolio passen würde. Und so ist es auch.
    Mir fällt keiner ein, der von Saab hätte strategisch profitieren können.

    Die Wiederaufnahme des 9-3 II als eigenständige Marke (Saab?) ohne Händlernetz und Zulieferer ist kompletter Wahnsinn. Noch immer kann man in Deutschland einige unverkaufte 9-3 II als Neuwagen bekommen. Es finden sich keine Käufer. Der Markt für den 9-3 II ist schon mit nur einer Handvoll Autos vollständig übersättigt.

    Ein 9-5 II SC würde vielleicht noch ein Dutzend Käufer finden können. Auch hier finden sich von der Limo heute noch Neu- und Vorführwagen. Selbst Saabs Jüngsten kann man in Deutschland nicht mehr an den Mann (oder an die Frau) bringen.
    Keine Händler, keine Zulieferer und am wichtigsten: NULL Käufer! Saab is as dead as can be.

    Saabsunited sind hoffnungslose Sozialromantiker, die nicht müde werden, von den Menschen zu faseln, die Saab ausgemacht hätten und jederzeit gerne wieder ausmachen würden und wenn man sie dazu ausbuddeln und reanimieren müsste. Für die ist Saab auch dann nicht tot, wenn der letzte Enkel eines ehemaligen Saabmitarbeiters ohne Nachkommen zu hinterlassen verstorben ist …
    Das erinnert schon auch an die Figur Norman Bates in Alfred Hitchcocks PSYCHO. Dessen mumifizierte Mutter war in seinen Augen ja bekanntlich auch noch quicklebendig.

    NEVS hat wohl kaum anderes (und kaum mehr) im Sinn, als seine elektrischen Asienautos zu Marketingzwecken als „Powered in Sweden“ labeln zu wollen.

    • Detlef Rudolf schreibt:

      SAAB-Automobile hat weder die Produktion noch das Marketing unter NEVS bisher wieder angeworfen – aus diesem Grunde ist es auch nicht verwunderlich, dass derzeit kaum der „Mut“ bei Käufern vorhanden ist, einen SAAB zu kaufen. Schlicht ausgedrückt heißt dies, dass Normalität noch nicht wieder eingekehrt ist.

      Genauso wie Du Dir sicher bist, dass SAAB tot ist, bin ich mir sicher, dass nach Anlaufen der Produktion (egal ob zuerst mit Elektro-Autos oder mit herkömmlichen Modellen) nicht nur SAAB-Fans als Käufer zurückkehren sondern auch andere motivierte Käufer. Denn Motive für den Kauf eines SAAB-Automobils gibt es in Hülle und Fülle – beispielsweise der immer noch vorhandene Sicherheitsfaktor ( immer noch besser als die meisten vergleichbaren Modelle anderer Hersteller) oder das sich positiv abhebende eigenständige Design usw. usw.

      Außerdem gibt es nach wie vor Händler, die SAAB ggf. auch mit einer anderen Marke zusammen, vertreiben würden – die Sprüche über keienerlei Händler und keinerlei Käufer sind doch frei erfunden und entsprechen eben nicht den Tatsachen. Ebenso werden die meisten Zulieferer nicht abgeneigt sein, einen zusätzlichen Auftraggeber an Bord zu nehmen – denn ganz so rund läuft es momentan bekanntlich ja nicht in der europäischen Autoindustrie. Notfalls könnte man auch gute Bauteile aus China bekommen – denn auch aus China gibt es mittlerweile auf Wunsch hervorragende Qualität.

      Zahlungsmodalitäten den Zulieferern gegenüber müßten nicht zwingend so abgefasst werden, wie dies zuvor unter Muller gelaufen ist (zumindes in den Anfängen) – damit hier keiner leer ausgeht, könnte man ohne weiteres Zahlung bei Lieferung bzw. sogar per Vorkasse vereinbaren. Dies wäre in meinen Augen alles machbar und kein Zulieferbetrieb bräuchte hier ein Risiko eingehen und könnte dennoch gutes Geld einnehmen.

      Was NEVS nun wirklich im Sinne hat, wird sich demnächst zeigen und da ein Herbert Hürsch kein Hellseher ist (wie auch ich nicht), sollte man den letzten Satz Deines Kommentars ebenso in der Kategorie „Grimm´s Märchen“ ablegen wie auch den vorhergegangenen Text Deiner phantasievollen Erzählung.

      • Sarg 9-5 II schreibt:

        Ich finde, dass Herbert Hürschs Hinweis auf die vorhandenen Ladenhüter allzu pauschal und leichtfertig vom Tisch gefegt wird. Zumindest versuchst du das.

        „Denn Motive für den Kauf eines SAAB-Automobils gibt es in Hülle und Fülle – beispielsweise der immer noch vorhandene Sicherheitsfaktor (…) oder das sich positiv abhebende eigenständige Design usw. usw.“

        In Hülle und Fülle? Na dann sollten die paar Neuwagen mit BJ 2010 (und 2011?) doch wohl längst alle verkauft sein, oder etwa nicht? Mehr Eigenständigkeit könnte ein Käufer ja wohl kaum demonstrieren, als jetzt einen 9-5 II, eine Rarität auf Deutschlands Straßen, zu erwerben.

        Woran fehlt es? An Vertrauen? Und das Vertrauen in ein 9-3 II einer Firma NEVS soll 2014 größer sein als vorher in das selbe Automobil der Firma Saab? Sorry, aber ich finde deine Sicht deutlich phantasievoller und märchenhafter als die derart von dir kritisierte – zumal die Insolvenz von Saab und nach wie vor vorhandene Ladenhüter faktisch Realität und Gegenwart sind. Um das anzuerkennen braucht es keinerlei Hang zur Phantasie oder Affinität zu Märchen. Komm mal wieder auf den Teppich, Detlef.

  2. Karl schreibt:

    Zwei Extreme Meinungen
    Herbert Hürsch zeichnet sehr schwarz und weiß, aber er ist wohl trotzdem näher an der Realität.
    Dagegen scheint Detlef Rudolf fern der Realität unterwegs. Natürlich ist vieles möglich, aber allein der Gedanke NEVS bezahlt Zulieferer per Vorkasse, ist der Brüller.
    Bisher ist NEVS eher als nicht gerade finanzstark aufgefallen. Kleinserienproduktion mit im voraus bezahlten Komponenten, was soll so ein Saab 9-3 dann kosten?
    Saab hatte bei seinen bisherigen Preisen schon Probleme ausreichend Fahrzeuge abzusetzen, wie soll das erst mit deutlich höheren Preisen gelingen?
    Im Übrigen Saab-Automobile ist tot, es gibt höchstens NEVS, die Fahrzeuge unter dem Namen Saab anbieten.
    Trauerarbeit ist eben schwer. Die Realität ist, selbst wenn wieder Fahrzeuge unter dem Namen Saab 9-3 produziert werden, die Firma Saab-Automobile ist Geschichte.

    • Detlef Rudolf schreibt:

      Was ist denn daran „Geschichte“, wenn wieder 9-3 (und andere Modelle) unter einem anderen Inhaber angeboten werden??

      Außerdem lag es nicht etwa an überhöhten Preisen, dass SAAB-Fahrzeuge einen eingeschränkten Käuferkreis hatten – über lange Zeiträume hatten diese Fahrzeuge bereits in der Grundausstattung wesentlich mehr zu bieten als die Mitbewerber. Wenn man dann Vergleichsrechnungen anstellte, lagen oftmals vergleichbare Fahrzeuge Kopf an Kopf mit SAAB.

      Warum das Endprodukt bei Vorkasse-Leistungen teuerer werden muß, erschließt sich mir nicht – es ist lediglich eine gut gefüllte Kasse von NEVS erforderlich, um die Vorleistungen erbringen zu können und einige Lieferanten wären vermutlich ohnehin auch mit Zahlung bei Lieferung einverstanden.

      Wie NEVS finaziell wirklich dasteht, wird sich noch diesen Monat mit den Berichten von Bergqvist + Co. zeigen – nach meiner Sicht der Dinge wird es hier noch positive Überraschungen geben. Nicht jeder der Geld hat, stellt dies auch zur Schau!

  3. Auf dem Dach schreibt:

    Man muss nicht BWL studiert haben um zu erkennen, dass so wie Nevs es angeblich will, in der heutigen Zeit kein Geld verdient werden kann. Herbert Hürsch und Karl haben mit ihrer eher negativen Betrachtung die Situation realistisch eingeschätzt.
    Detlef Rudolf scheint allerdings noch nicht begriffen haben, wie Wirtschaft funktioniert. Vorauskasse, in einer Branche wie der Automobilindustrie wo um Zehntel von Cent gefeilscht wird, ist lächerlich. Alle kämpfen mit Absatzrückgängen, gerade erst ging die Einstellung von Lancia durch die Presse, Ford schließt zwei oder mehr Fabriken in Europa. Mercedes streicht auf einigen Linien die zweite Schicht, Volvo/Geely scheint imense Probleme zu haben, die Zahlungsfähigkeit soll nur noch über einen kurzen Zeitraum gewährleistet sein, wenn es keine Kapitalspritze gibt. Da soll eine windige Klitsche von den Jungfrauinseln alle Gesetze der Ökonomie außer Kraft setzen und sich wie einst Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen?
    Zur Erinnerung: Mit Abschluss des Konkursverfahrens hat die Firma Saab-Automobile aufgehört zu existieren, dies ist leider traurige Realität, die unser Saab-Freund aber nicht zur Kenntnis nehmen will.
    Wenn Nevs Glück hat, könnten sie den 9-3 mit Diesel und Automatik produzieren (dazu hat GM keine Rechte), wieviel könnten sich davon wohl absetzen lassen? 20.000 wären wohl sehr optimistisch. Die Fabrik hätte damit eine Auslastung von 20%. Bei solchen Stückzahlen werden die Zulieferer sicher nicht mit Tiefpreis liefern, also dürfte der 9-3 deutlich teurer werden, wenn Nevs wenigstens eine schwarze Null erzielen will. Damit die unproduktive Fabrik nicht das Kapital auffrißt, könnte eine solche Option ja denkbar sein. Der Haken aber, wer finnanziert so ein Nullsummenspiel? Gut, vielleicht steht ein Drogenkartell hinter Nevs, dann wäre es denkbar, aber seriöse Geldgeber gibt es für so ein Vorhaben nicht. Zumal, wer kauft Autos die deutlich teurer sind als die der Konkurrenz, von einem konkursgebeutelten Unternehmen? Schon bröckeln die 20.000 Einheiten und damit steigen die Preise und sinken die Produktionsziffern….
    Und mal ehrlich, diese aufgehübschten Opels vermißt doch keiner wirklich. Gerade fällt mir eine Lösung ein, BIAC baut doch die alten Modelle wieder. Nevs könnte in einem alten Lagerschuppen in Trollhättan das Saab-Logo an die China-Saabs kleben. Der alte 9-5 war das beste aus GM-Ära und den richtigen Saab-Motor hat der auch noch. So könnten sich auch mit nur 5000 Einheiten noch Gewinne erzielen lassen. Aber wären es nicht Saab-Fans die sofort igitt rufen würden? Also, auch nichts.
    Selbst das Akku-Geschäft läuft zur Zeit nicht, die Hersteller klagen, dass sie gewaltige Überkapazitäten haben, da die Nachfrage nach Akkus für die Fahrzeugindustrie überschätzt wurde.
    Ich habe den Eindruck, bei Nevs brennt es im ganzen Haus. Wie hieß es bei W. Busch. Jeder legt noch schnell ein Ei…
    Es lebe Saab — in der Erinnerung!!!

    • Sarg 9-5 II schreibt:

      „Es lebe Saab — in der Erinnerung!!!“

      Genauso ist es. Saab ist endgültig zur Liebhaberei geworden … wenn NEVS und BAIC nicht auch das noch vermiesen. Einen 9-3er BAIC habe ich schon mal mit dt. Zulassung neben mir gehabt. Das war nur ganz schwer zu ertragen …

  4. Marcus schreibt:

    ich teile die meinung von detlef, wenngleich ich von den käufern „nevs“ nichts halte.
    auch ich finde die anbiederei an nevs und das kritiklose übernehmen deren nichtssagenden aussagen seitens su für falsch.
    dennoch kann ich mir eine zukunft von saab vorstellen – mein 9-5 II ist das beste beispiel, dass man sehr wohl mit aktuellen autos anderer hersteller mithalten kann, sofern man es zulässt.
    saab ist ein nicht zu unterschätzender markenname, den man auch wiederbeleben kann – ob nevs das hinbekommt, bin ich mir allerdings nicht so sicher…

    • Joachim schreibt:

      Ich möchte mich den Meinungen von Detlef Rudolf und Marcus anschließen – der Kommentar von „Auf dem Dach“ ist ja noch schlimmer als die übrigen Negativ-Kommentare.

      Wer den SAAB-Käufer mit einem Drogenkartell in Verbindung bringt, hat doch mit Sicherheit eine Meise!

      Auch die Aussage, dass künftige SAAB-Modelle auf jeden Fall teurer ausfallen als die Autos der Mitbewerber, läßt sich mit nichts belegen.

      Nur zur Erinnerung: Die Eingebundenheit des NEVS-Inhabers in die chinesische Wirtschaft (Jiang gehören einige Großfirmen in China) könnte noch für Überraschungen gut sein – beispielsweise wäre auch der Import diverser Bauteile zur Fertigung neuer SAAB-Modelle sicherlich möglich. Chinesen können in fast allen Bereichen zunehmend nicht nur günstig sondern auch qualitativ hochwertig liefern!

      Warten wir mal ab, was passiert. Evtl. gibt es ja doch demnächst sogar noch einen NEVS-Kompagnon – damit meine ich aber mit Sicherheit kein Drogenkartell, sondern eine zusätzliche seriöse Firma neben NEVS (irgendwo habe ich gelesen, dass zwischen NEVS und zusätzlichen Investoren aktuell intensive Gespräche laufen).

  5. Herbert Hürsch schreibt:

    „mein 9-5 II ist das beste beispiel, dass man sehr wohl mit aktuellen autos anderer hersteller mithalten kann, sofern man es zulässt.“

    In der Tat ein schönes Auto. Hegen und pflegen Sie es gut, denn bekanntlich wird es nicht mehr produziert.

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