Über mich

Warum gibt es diesen Blog?

Der Saab und MG Rover Blog war zunächst als kleines Projekt über meine bevorzugten Marken Saab, MG und Rover geplant. Mein Ziel war es dabei, Infos aber auch eigene Meinungen darzustellen, die es so im deutschsprachigen Internet noch nicht gibt. Aufgrund der dramatischen Ereignisse rund um Saab im Verlauf des Jahres 2011 hat sich dieser Blog aber zu einer der meistgelesenen deutschen Internetseiten zum Thema Saab entwickelt.

Warum der Namenswechsel von „Tauentzien“ zu „saab-rover-blog.de“?

Wie oben berschrieben hat sich mein privates Projekt zu Dimensionen entwickelt, die die urprünglichen Zielsetzung weit übertroffen haben. Im Herbst 2010 habe ich nicht damit gerechnet, solche Besucherzahlen zu erreichen. Nachdem jetzt aber monatlich bis zu ca. 30.000 Saab und MG Rover Fans diese Seite besuchen, wollte ich dem Blog auch einen richtigen Namen geben. Dadurch hat sich dann auch der Namenswechsel zu saab-rover-blog.de ergeben.

Trotzdem bleibe ich zunächst bei wordpress. Dies gibt mir die Möglichkeit, den Blog weiter privat und nicht wie andere als Gewerbebetrieb zu betreiben. Ich ärgere mich jedesmal, wenn Foren oder Blogs mit Werbung überfrachtet sind. Daher schalte ich selbst keine Werbung und verzichte auf daher auf Einnahmen oder gar auf Gewinne aus dem Blog.

Werbung wird jedoch unter Umständen von wordpress geschaltet. Darauf habe ich leider keinen Einfluss! Da der Blogbetrieb für mich auf wordpress jedoch fast kostenlos ist, erscheint mir dies aber noch akzeptabel.

Warum Tauentzien?

Es gibt keine sinnvolle Erklärung, warum ich für diesen Blog den Namen Tauentzien gewählt habe. Ausschlaggebend für die Namenswahl war, dass ich die Idee, einen deutschsprachigen Saab und MG Rover Blog zu erstellen, in der Tauentzienstraße in Berlin hatte und dieser ungewöhnliche Name hängengeblieben ist. Zu diesem Zeitpunkt gab es keinen richtigen deutschen Saab Blog und da mich neben Saab auch die britischen Marken MG und Rover interessieren, die ja auch in Deutschland ziemlich vernachlässigt werden, lag es nahe, sich in der Hauptsache mit diesen drei Marken etwas näher zu beschäftigen.

Die Tauentzienstraße ist nach Bogislav Friedrich Emanuel Graf Tauentzien von Wittenberg benannt. Dieser trat 1775 in die preußische Armee ein. Er nahm am Feldzug von 1793 teil, wurde 1795 Oberst und 1801 Generalmajor.

Bei bei der Schlacht von Jena 1806 befehligte er die Avantgarde des Hohenloheschen Korps. Nach dem Tilsiter Frieden 1809 erhielt er als Generalleutnant das Kommando der brandenburgischen Brigade und beteiligte sich später an der Reorganisation der Armee. Nach dem Zusammenbruch Preußens 1806 waren 141 preußische Generäle im Rahmen der Heeresreform entlassen worden – nur nicht Tauentzien und Blücher.

1813 zum Militärgouverneur zwischen der Oder und Weichsel ernannt, leitete er die Belagerung von Stettin. Seit August kommandierte er als Königlich-preußischer General der Infanterie das meist aus Landwehr bestehende IV. preußische Armeekorps und kämpfte an der Spitze desselben siegreich bei Großbeeren (23. August) und Dennewitz (6. September) gegen die auf Berlin vorrückenden Franzosen. Im Oktober wurde sein Korps zur Deckung des Übergangs über die Elbe bei Dessau zurückgelassen.

Nach der Völkerschlacht bei Leipzig zwang er Torgau zur Kapitulation (26. Dezember) und nahm Wittenberg in der Nacht vom 13. zum 14. Januar 1814 mit Sturm, wodurch er sich das Ehrenprädikat „von Wittenberg“, eine Wappenvermehrung und am 26. Januar 1814 das Großkreuz des Eisernen Kreuzes für seine militärischen Leistungen erwarb. Auch Magdeburg fiel nach engerer Einschließung durch Tauentzien am 24. Mai 1814. Nach dem Frieden erhielt Tauentzien den Oberbefehl über das III. Armeekorps.

Er starb als Kommandant von Berlin am 20. Februar 1824 und wurde auf dem dortigen Invalidenfriedhof beigesetzt.

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